RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 21.5.2014

Tagesmeldungen vom 21.5.2014

- Papstreise hat „ausschließlich religiöse Bedeutung“ -
- Papst spricht vor Welternährungskonferenz -
- Vatikan: Keine Ermittlungen gegen Bertone -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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BLICKPUNKT PAPSTREISE:

Papst bittet um Gebet für seine Heilig-Land-Reise
Papst Franziskus hat um Gebet für das Gelingen seiner Reise ins Heilige Land gebeten. Der dreitägige Besuch ab kommenden Samstag habe eine „ausschließlich religiöse Bedeutung“, betonte der Papst am Mittwoch vor den Zehntausenden Besuchern, die sich zur Generalaudienz auf dem Petersplatz versammelt hatten: „Es geht in erster Linie darum, meinen Bruder Bartholomaios I. anlässlich der 50-Jahre-Feier des Treffens von Papst Paul VI. mit dem Patriarchen Athenagoras zu treffen. Die Apostel Petrus und Andreas treffen sich somit ein weiteres Mal und das ist sehr schön. Der zweite Grund meiner Reise ist es, für den Frieden in jenem Land zu beten, das so viel leidet. Ich bitte euch, für diese Reise zu beten.“ Im Katechesenteil sprach Franziskus über die Schöpfung aus kirchlicher Sicht. Gott vergibt immer, die Menschen manchmal, die Schöpfung jedoch vergibt nie, so der Papst. (rv)
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Papsttreffen mit Flüchtlingen „großes Zeichen der Solidarität“
Das geplante Treffen von Papst Franziskus mit Flüchtlingen auf seiner Nahost-Reise ist aus Sicht des Deutschen Caritasverbands eine bedeutende Geste. Eine Zusammenkunft mit syrischen und irakischen Flüchtlingen im jordanischen Amman sei ein „großes Zeichen der Solidarität des Papstes mit den Flüchtlingen und ein Aufruf an uns, unser eigenes Handeln gegenüber Flüchtlingen und Migranten zu überdenken“, sagte Caritas-Präsident Peter Neher am Mittwoch in Freiburg. In Jordanien leben derzeit 610.000 registrierte syrische und geschätzte 200.000 irakische Flüchtlinge. (kna)
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Jordanien: Botschaft des Pluralismus soll ankommen. Der jordanische Prinz Hassan findet es „bemerkenswert und mehr als symbolisch“, dass der Papst gemeinsam mit einem Rabbiner und einem Vertreter des Islam aus Argentinien reise. Das sagte der Prinz in einem Interview mit der katholischen Zeitung „Die Tagespost“ vom Dienstag in Würzburg. Er hoffe, dass dies nicht nur „als ein Event für Journalisten wahrgenommen wird“. Auch danach müsse daran gearbeitet werden, „dass diese Botschaft des Pluralismus ins Bewusstsein der Menschen gelangt“, so Prinz Hassan, der selbst seit Jahrzehnten im interreligiösen Dialog engagiert ist. (kap)
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Papstmesse in Bethlehem: 10.000 Pilger erwartet
Die katholische Gemeinde in Bethlehem erwartet etwa 10.000 Besucher anlässlich des Papstbesuches. Für die Papstmesse auf Bethlehems Krippenplatz am kommenden Sonntag wurden 9.603 Einlasskarten ausgegeben. Davon seien 800 Sitzplätze vorgesehen. Die Heilige Messe in der Geburtsstadt Jesu ist der einzige Auftritt vor einer größeren Öffentlichkeit während des zweitägigen Aufenthaltes von Papst Franziskus in den Palästinensischen Autonomiegebieten und Israel. Jüngsten Angaben zufolge leben derzeit rund 50.000 Christen im Westjordanland, dem Gazastreifen und Ostjerusalem. Eine leichte Mehrheit ist demnach griechisch-orthodox, gefolgt von Katholiken verschiedener Riten. (kna/pm)
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WEITERE THEMEN DES TAGES:

Papst Franziskus will vor UNO-Konferenz über Hunger sprechen
Papst Franziskus wird im Herbst an der Welternährungskonferenz in Rom teilnehmen. Vor den Konferenzteilnehmern spricht er im kommenden November über das Hungerproblem auf der Welt. Der Vatikan bestätigte die Teilnahme des Papstes, nachdem die Welternährungsorganisation FAO seine Beteiligung angekündigt hatte. Die Konferenz findet von 19. bis 21. November statt. Es ist das zweite Mal, dass die beiden UN-Organisationen FAO und WHO – die Weltgesundheitsorganisation – ein derartiges Gipfeltreffen einberufen. Staatschefs und Spitzenpolitiker sowie Vertreter großer internationaler Organisationen und der Zivilgesellschaft nehmen teil. (rv/kna/ansa)
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Papst: „Betet für die Flutopfer und für Katholiken in China“
Der Papst betet für die Opfer der Unwetterkatastrophe auf dem Balkan. Franziskus rief am Mittwoch nach der Generalaudienz auf dem Petersplatz die Gläubigen auf, mit den Menschen in Bosnien-Herzegowina und Serbien solidarisch zu sein, „die so hart von den Überschwemmungen getroffen wurden“. Die Situation habe sich noch verschlimmert, so der Papst: „Deshalb bitte ich euch alle für die Betroffenen zu beten.“ Weiter lenkte Franziskus die Aufmerksamkeit auf die Katholiken Chinas, die am kommenden Samstag die Muttergottes von Sheshan im Marienwallfahrtsort bei Shanghai feiern. „Ich bitte alle Gläubigen, für die Katholiken Chinas zu beten, damit sie von der Muttergottes unterstützt und beschützt werden und weiterhin ihren Glauben, ihre Hoffnung und ihre Liebe pflegen – und dies unter jeglichen Umständen, jedoch im Einklang untereinander und mit allen anderen chinesischen Mitbürgern.“ (rv)
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Vatikan: Keine Ermittlungen gegen Kardinal Bertone
Es gibt keine strafrechtlichen Untersuchungen der vatikanischen Behörden gegen den ehemaligen Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone. Das stellte Vatikansprecher Pater Federico Lombardi am Dienstagabend klar. Die Bildzeitung hatte berichtet, die vatikanische Finanzaufsicht ermittle wegen Veruntreuung von 15 Millionen Euro gegen Bertone. Der Kardinal selbst hat den Vorwurf ebenfalls zurückgewiesen. Die Vereinbarung der Vatikanbank IOR mit der italienischen Film-Produktionsgesellschaft „Lux-Vide“ sei von der zuständigen Kardinalskommission sowie dem Verwaltungsrat des IOR gebilligt worden, sagte Bertone am Dienstag der italienischen Nachrichtenagentur “Adnkronos“. (rv/adnkronos)
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Nigeria: Afrikanischer Schulterschluss gegen Boko Haram „wird Erfolg haben“
In Nigeria bleiben die mehr als 200 entführten Schulmädchen verschwunden. Die schleppend anlaufende Arbeit der Politik und der Sicherheitskräfte hat zu internationalem Protest und einer Welle der Solidarität mit den Mädchen und ihren Familien geführt – und das hat sein Gutes. Denn vier afrikanische Anrainerstaaten von Nigeria haben nun mit Nigeria Zusammenarbeit im Kampf gegen Boko Haram vereinbart: Kamerun, Niger, Benin und Tschad. Das Abkommen wurde in Paris auf Einladung des französischen Präsidenten François Hollande eingefädelt. Der Generalvikar der Diözese Enugu und Fachmann für interreligiöse Friedensarbeit, Obiora Ike, räumt dem afrikanischen Schulterschluss gegen die islamistische Terrorsekte großes Potential ein. (rv)
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UNSER FILMTIPP:

Zeit der Kannibalen
Zwei weltreisende Unternehmensberater, die ihren Kunden stets dieselben Vorschläge zur gewünschten Profitmaximierung unterbreiten, werden mit dem Selbstmord eines Teamkollegen konfrontiert, der eben erst in der Firmen-Hierarchie aufgestiegen war, und müssen ratlos die Zeichen deuten, als diesem eine junge Kollegin nachfolgt. Ein rabenschwarzes, von vorzüglichen Darstellern getragenes Kammerspiel, das die Welt des entfesselten Kapitalismus mit Mitteln des Absurden und der Groteske zeichnet. Das pointenreiche und bitterböse Ränkespiel der neoliberalen Strippenzieher wird nur gegen Ende mit etwas zu deutlicher Moral befrachtet. - Sehenswert ab 16. (FilmDienst)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Benedikt XVI. als Literaturnobelpreisträger – darauf hat nach eigenen Angaben der vatikanische Verlagsleiter Giuseppe Costa hingearbeitet. Er habe versucht, große Universitäten in den Plan einzubinden, erzählte der Geistliche bei der Turiner Buchmesse vor wenigen Tagen; der „Catholic Herald“ griff das Thema nun auf. Das Vorhaben kam aber mit dem Amtsverzicht Papst Benedikts zum Erliegen. Religiöse Literatur sei keine „Zweite-Klasse-Literatur“, sagte Costa zur Begründung seines Vorstoßes. Papst Benedikts Schriften hätten auch in nicht-katholischen Kreisen Interesse hervorgerufen und dem Katholizismus zu einer stärkeren Präsenz in der kulturellen Debatte verholfen. Papst Benedikts / Jopseph Ratzingers Schriften bewegen sich auch sprachlich auf höchstem Niveau. (catholic herald)
Der Vatikan befürwortet das Stillen von Säuglingen in der Öffentlichkeit. Die Ernährung von der Mutterbrust sei ein wichtiger Schutz gegen die Unterernährung bei Kleinkindern. Das sagte der Präsident des päpstlichen Gesundheitsrates, Erzbischof Zygmunt Zimowski, laut Redeskript am Mittwoch vor der Weltgesundheitskonferenz in Genf. Frauen sollten ermutigt werden, ihre Kinder auch in der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz zu stillen. Zimowski verwies darauf, dass Papst Franziskus bei einem Taufgottesdienst in der Sixtinischen Kapelle im Januar die Mütter ermuntert habe, ihre Kinder auch während der Feier zu stillen. Zimowski vertritt mit seiner Delegation den Heiligen Stuhl bei der 67. Weltgesundheitskonferenz, die seit Montag in Genf tagt. (kna)
500 Kinder treffen am 31. Mai mit einem Sonderzug auf dem Bahnhof des Vatikans ein. Nach einer Besichtigung des Petersdoms werden die Neun- bis Zehnjährigen von Papst Franziskus begrüßt, wie der Vatikan am Dienstag mitteilte. Die kleinen Passagiere stammen aus Vierteln in Rom und Neapel, die als soziale Brennpunkte gelten. Organisiert hat den „Zug der Kinder“ der „Vorhof der Völker“, die vatikanische Einrichtung für den Dialog mit Nichtglaubenden. Unterstützt wird das Projekt vom italienischen Bildungsministerium. Den Zug stellt die italienische Staatsbahn zur Verfügung. (rv/kipa)
Pater Sergio Pellini ist der neue Kaplan der vatikanischen Gendarmerie, der päpstlichen Feuerwehr und des Zivilschutzes des kleinen Staates. Papst Franziskus hat ihn an diesem Mittwoch ernannt. Pellini ist Italiener und gehört dem Salesianerorden an. Er wirkt bereits Generaldirektor der Vatikandruckerei. (rv)

Europa

Europäische Union
Mehr Hilfe für Migranten fordert die EU-Bischofskommission ComECE. Die Staaten Europas sollten ihre Entwicklungshilfe erhöhen, damit die Menschen auch in ihren Heimatländern menschenwürdig leben könnten, sagte ComECE-Generalsekretär Patrick Daly im Interview der Münsteraner Kirchenzeitung „Kirche+Leben“ für die Donnerstagsausgabe. Auf diese Weise würde auch die Zahl derer sinken, die sich auf den oft gefährlichen Fluchtweg nach Europa machen und dabei an Schlepper und Kriminelle geraten, so Daly. Der irische Geistliche forderte zugleich eine menschlichere Behandlung der Neuankömmlinge in der EU. Das schließe auch ein, dass die Flüchtlinge „gerecht auf alle EU-Staaten verteilt werden und nicht nur auf jene Länder, in denen sie ankommen“. Zudem müssten die dauerhaften Zuwanderer besser integriert werden. Dabei könnten auch die katholischen Pfarreien helfen. Sie sollten offen sein und Migranten willkommen heißen. (kap/kna/pm)
Der ComECE-Generalsekretär Daly äußerte sich auch zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Die EU-Bischöfe wollten erreichen, dass bei den Verhandlungen ethische und soziale Fragen nicht vernachlässigt werden. So müsse etwa sichergestellt sein, „dass Sozialstandards und die verschiedenen Systeme der Wohlfahrtsstaaten nicht gefährdet werden“. Außerdem wolle die Kirche den Blick der Verhandelnden darauf lenken, was außerhalb von EU und USA geschieht: „Welche Folgen hätte das Freihandelsabkommen für die anderen Wirtschaftsräume? Wie gehen wir mit Ländern um, die nicht Partner des Abkommens sind, zum Beispiel in Afrika und Lateinamerika?“ (kap/kna/pm)

Deutschland
Die Kirchen in Deutschland kümmern sich zu wenig über die Folgen der Wirtschaftskrise. Das sagte Alois Glück, der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), gegenüber der Online-Ausgabe der „Welt“ am Mittwoch. Beide großen Kirchen seien „meinungsstark, wenn es ums Verteilen geht“, sagte Glück mit Blick auf das unlängst veröffentlichte Impulspapier „Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft“ von Deutscher Bischofskonferenz und dem Evangelischen Kirchenbund. Doch auch wenn es „unabdingbar“ sei, „eine gerechte Verteilung des Erwirtschafteten zu verlangen“, komme in jenem Text „die Bedeutung von Markt und Wettbewerb für das notwendige materielle Wohlergehen der Menschen kaum zur Geltung“, so Glück. Dabei sei das Erwirtschaften von Wohlstand die „Voraussetzung, dass wir auch in der Spitzengruppe der Länder mit guten Lebensbedingungen für die Menschen bleiben können“. (pm)

Italien/Burma
Papst Franziskus hat an diesem Mittwoch angekündigt, dass die Seligsprechung von zwei im Jahr 1950 getöteten Märtyrern im damaligen Burma und heutigen Myanmar in der süditalienischen Stadt Aversa stattfinden wird. Der Missionar Mario Vergara, Priester von Pime und der Laien-Katechist Isidoro Ngei Ko Lat sollen diesen Samstag selig gesprochen werden. „Ihre heldenhafte Treue zu Christus kann für jeden Missionar und auch vor allem für alle Katechisten eine Ermutigung sein,“ betonte Papst Franziskus. Sie führen nämlich eine wertvolle und unersetzliche Arbeit aus, für die ihnen die ganze Kirche dankbar sei, so der Papst. (agi)

Spanien
Die Bischofskonferenz will Fälle von
mutmaßlichem Kindesraub in katholischen Ordenseinrichtungen während der Franco-Diktatur aufklären. Die einzelnen Bistümer würden angehalten, eine Dokumentation der Vorgänge zu ermöglichen und mit der Justiz zusammenarbeiten, sagte der Konferenzvorsitzende Erzbischof Ricardo Blazquez laut der spanischen Tageszeitung „La Razon“ vom Mittwoch. Er hatte sich den Angaben zufolge am Dienstag mit Vertretern der Betroffenenvereinigung „Causa Ninos Robados“ an deren Sitz in Madrid getroffen. Seit 2011 werden in Spanien Vorwürfe diskutiert, kirchliche Einrichtungen hätten seit dem Staatsstreich 1936 und bis zum Tod von Diktator Francisco Franco 1975 Neugeborene von ledigen und politisch oppositionellen Frauen zur Adoption vermittelt. Den Müttern wurde demnach jeweils erklärt, ihr Kind sei bei der Geburt gestorben. Das Kinderrechtskomitee der Vereinten Nationen (UNCRC) hatte bei seiner Anhörung des Vatikan im vergangenen Juli in Genf auch Auskünfte zu diesen Anschuldigungen verlangt. (kna)

Afrika

Libyen
Für einen Bürgerkrieg in dem nordafrikanischen Land sind derzeit „alle Voraussetzungen“ gegeben. Das sagte der Apostolische Vikar von Tripolis, Bischof Innocenzo Martinelli, dem Fidesdienst. Die Lage sei sehr angespannt, weil man nicht wisse, wer sich hinter den verschiedenen Milizen verberge und welche Absichten die einzelnen Gruppen hätten, so der aus Italien stammende Bischof. Am vergangenen Wochenende kam es zu heftigen Ausschreitungen um das libysche Parlament. Vorangegangen waren Gefechte im Osten des Landes. (fides)

Amerika

Argentinien/Vatikan
Die Gesundheit des Papstes ist „perfekt“. Das sagte der argentinische Arzt Juan Carlos Parodi, der Jorge Mario Bergoglio 1980 operiert hatte. Der Gefäßchirurg hatte den Papst in den vergangenen Tagen in der Casa Santa Marta besucht. Ein Gesundheits-Check war nicht damit verbunden, sagte Parodi argentinischen Medien. Vor 34 Jahren wurde der heutige Papst an der Gallenblase operiert. Nach dem Eingriff schenkte ihm Bergoglio ein signiertes Buch, erzählte Parodi. Der 72-Jährige ist einer der bekanntesten Ärzte seines Landes, er gilt als Pionier chirurgischer Operationen im Inneren menschlicher Gefäße. Papst Franziskus litt in den vergangenen Tagen an einer Erkältung und musste sich auf ärztlichen Rat schonen. (agi)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Sonntag Abend, 25.05.2014: Papstreise ins Heilige Land

Dienstag Abend, 27.05.2014: Radioakademie
Die Päpste im Heiligen Land. Heute: Franziskus im Jahr 2014

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

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