RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 25.5.2014

Tagesmeldungen vom 25.5.2014

-  Historischer Gottesdienst in Grabeskirche-
-  Papst lädt Israel und Palästina ein -
-  Spontangebet an Trennmauer -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Gudrun Sailer
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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DIE PAPSTREISE INS HEILIGE LAND:

Der Papst hat den zweiten Tag seiner Nahostreise erfolgreich hinter sich gebracht: von Amman nach Betlehem, von Tel Aviv nach Jerusalem.Auf dem Weg zu seiner einzigen großen Freiluftmesse für Palästina und Israel vor der Geburtskirche in Betlehem betete Franziskus überraschend einige Momente vor der israelischen Sperrmauer. Bei seiner Messe lud er dann die Präsidenten von Palästina und Israel zu einem gemeinsamen Gebet für den Frieden in den Vatikan ein; beide akzeptierten. Nach der Messe besuchte Franziskus die Geburtsgrotte in Betlehem, traf anschließend Kinder im Flüchtlingslager Dheisheh, aß zu Mittag mit einigen Familien aus Palästina und kam pünktlich in Tel Aviv an. Mit Verspätung startete am Abend der ökumenische Gottesdienst, Herzstück und eigentlicher Anlass der Reise, in der Geburts- und Auferstehungskirche in Jerusalem. Dabei hatte Franziskus den Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. an seiner Seite, das Ehrenoberhaupt der orthodoxen Kirche. (rv)

Historischer Gottesdienst in Grabes/ Auferstehungskirche
Getrennt hinein, gemeinsam hinaus: Die ökumenische Feier von Papst Franziskus und Patriarch Bartholomaios strotzt vor Symbolik. Jeder betritt den Platz vor der Grabes- und Auferstehungskirche durch einen anderen Zugang; dann treffen sie sich in der Mitte des Platzes, umarmen sich, die Glocken läuten. Petrus umarmt seinen Bruder Andreas. Zum ersten Mal wird der Status Quo, der das komplizierte Miteinander der Christen am Ort von Tod und Auferstehung ihres Herrn regelt, durchbrochen: Zum ersten Mal beten die Christen hier nicht nur neben- oder gar gegeneinander, sondern zusammen. Eine weitere Besonderheit ist die gemeinsam verfasste ökumenische Erklärung.
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Volltext: Gemeinsame ökumenische Erklärung

Papst lädt Präsidenten Israels und Palästinas in den Vatikan ein - Zusage beider Seiten
Papst Franziskus hat die Präsidenten Israels und Palästinas in den Vatikan zu einem gemeinsamen Friedensgebet eingeladen. Zum Abschluss seiner Messe in Bethlehem sagte Franziskus wörtlich beim Regina-Coeli-Gebet: „An diesem Ort, wo der Friedensfürst geboren wurde, möchte ich an Sie, Herr Präsident Mahmoud Abbas, und an Herrn Präsidenten Shimon Peres eine Einladung richten, gemeinsam mit mir ein intensives Gebet zu erheben und von Gott das Geschenk des Friedens zu erflehen. Ich biete mein Haus im Vatikan an, um dieses Gebetstreffen zu beherbergen.“ Die Präsidenten Palästinas und Israels, Mahmoud Abbas und Shimon Peres, haben auf die Gebetsinitiative Papst Franziskus’ reagiert: Beide wollen im kommenden Monat – noch vor Ablauf der Amtszeit Peres’ – Papst Franziskus im Vatikan treffen um gemeinsam für den Frieden zu beten. Das berichten israelische Medien unter Berufung auf die Büros der beiden Staatschefs. Die Zusage kommt überraschend, erst im vergangene Monat hatte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu Friedensgespräche mit Palästina abgebrochen, nachdem Präsident Abbas seinerseits ein Abkommen mit der Palästinenserorganisation Hamas unterzeichnet hatte, um Palästina eine stabile Regierung zu garantieren. (rv)
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Volltext: Einladung von Papst Franziskus

Papst betet an Trennmauer zwischen Israel und Palästina
Papst Franziskus hat die Mauer besucht, die Israel in Abgrenzung zu Palästina errichtet hat. Auf dem Weg vom Besuch bei Präsident Abbas zur Messfeier stieg er abweichend vom Programm aus dem Papamobil. Sicherheitsbeamten waren erstaunt und hektisch, die Menschen rundherum erfreuten sich an der spontanen Nähe von Franziskus. Der Papst begab sich für einige Minuten zur grauen Betonmauer. Während die Lautsprecher Palästinas auf Arabisch und Englisch politische Parolen verkündeten, betete der Papst von Menschen umringt an der Trennmauer.  (rv)
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Tag zwei der Papstreise: Ein Pilger, der die Welt bewegt
Die Initiative zum gemeinsamen Friedensgebet im Vatikan, zu der Papst Franziskus die Präsidenten Palästinas und Israels, Mahmoud Abbas und Shimon Peres, nach der Messen in Bethlehem eingeladen hatte, wurde ganz unvermittelt das Zentrum des Tages. Spätestens nachdem auch Papstsprecher Federico Lombardi die Zusage der beiden Präsidenten zu einem solchen Gebet bestätigte, war klar, dass der Papst wieder erfolgreich eine Initiative gestartet hatte. (rv)
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ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST:

Ökumene auf Augenhöhe: Bruder Andreas
„Bruder Andreas“  - die erste offizielle Begegnung zwischen Patriarch Bartholomaios I. und dem damals ganz frisch gewählten Papst Franziskus brach gleich jede Menge Eis. „Bruder Andreas“ – die Nachfolger der Apostelbrüder Petrus und Andreas begegnen sich auf Augenhöhe. Kein protokollarisches Gerangel um wer –spricht-zuerst, einfach nur „Bruder Andreas“.Was damals beim Empfang für die Kirchenvertreter der nichtkatholischen Kirchen wenige Tage nach Ende des Konklaves gesagt wurde, färbt seitdem die Atmosphäre zwischen der griechisch-orthodoxen Kirche Konstantinopels und dem Heiligen Stuhl. Nicht alle machen mit, der hiesige griechisch-orthodoxe Patriarch, Theolophilos III., ist deutlich skeptischer und hat das auch in einem Interview vor der Reise noch einmal deutlich machen müssen.Natürlich wird auch hier in Jerusalem wieder gerangelt, der ökumenische Gottesdienst, wie der Vatikan ihn nennt, ist  für einige Orthodoxe nur ein Treffen, bei dem auch gebetet wird. Aber, aber: Das alles kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier Ökumene passiert. Mal etwas ruckelig, mal dynamisch und freundschaftlich wie zwischen Franziskus und Bartholomaios. Und vergessen wir nicht: Noch vor 50 Jahren hatten sich beide Kirchen gegenseitig exkommuniziert. So lange ist das nicht her. Und heute sagt der Papst „Bruder Andreas.“ (rv)
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Franziskus im Heiligen Land: Unsere Live-Übertragungen

Die Patriarchen
Wenn Papst Franziskus den ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. trifft, dann treffen auch verschiedene Kirchenverfassungen und –verständnisse aufeinander, die sich in Titeln wie Patriarch oder Exarch ausdrücken. Die Patriarchate gingen aus der spätrömischen Verwaltung der Kirche hervor, ab dem 6. Jahrhundert nennt man die führenden Bischöfe „Patriarchen“: Rom, Konstantinopel, Alexandria, Antiochia und Jerusalem (in der Reihenfolge der Ranges). Gemeinsam stellten sie die Einheit der Kirche sicher. Im Zuge der Kirchenspaltungen wurde die Patriarchalleitung der Kirche unwirksam.Ab dem Mittelalter entstanden weitere Patriarchate, etwa von Georgien, Bulgarien, Rumänien und Moskau. (rv)
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PAPST UND PALÄSTINA:

Franziskus trifft palästinensische Flüchtlingskinder
Papst Franziskus hat palästinensische Flüchtlingskinder in einem Lager in Bethlehem besucht. Die Buben und Mädchen bereiteten dem Kirchenoberhaupt einen herzlichen Empfang mit Gesängen, teilweise sogar auf Italienisch, da der Papst auf seiner Reise ins Heilige Land kein Englisch spricht. Mit den Kindern sprach er Spanisch, das ein Franziskaner für die Kinder Satz für Satz ins Arabische übersetzte.

„Lasst nicht zu, dass die Vergangenheit euer Leben bestimmt. Schaut immer nach vorn. Arbeitet und kämpft, um die Dinge zu erreichen, die ihr wollt. Die Gewalt besiegt man nicht mit der Gewalt. Gewalt besiegt man mit Frieden. Mit Frieden, Arbeit, und mit der Würde, die Heimat voranzubringen. Ich bitte Gott, dass er euch segnet! Und euch bitte ich, für mich zu beten.“ (rv)
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Papst vor Palästinensern: „Das Recht zweier Staaten bejahen“
Papst Franziskus hat den unter dem Nahostkonflikt leidenden Palästinensern seine Nähe bekundet. Er wolle „aus tiefstem Herzen“ sagen, dass es Zeit sei, „dieser Situation, die immer unerträglicher wird, ein Ende zu setzen“, sagte Franziskus vor den palästinensischen Autoritäten am Sonntagmorgen in Bethlehem, allen voran Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas. „Es ist für alle der Moment gekommen, den Mut zur Großherzigkeit und zur Kreativität im Dienst des Guten zu haben, den Mut zum Frieden, der darauf beruht, dass alle das Recht zweier Staaten bejahen, innerhalb international anerkannter Grenzen zu existieren und Frieden und Sicherheit zu genießen. Ich wünsche mir von Herzen, dass im Hinblick auf dieses Ziel allerseits Initiativen und Taten vermieden werden, die dem erklärten Willen, zu einer wirklichen Übereinkunft zu gelangen, widersprechen.“ (rv)
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Volltext: Papstrede vor Palästinenser-Autoritäten

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DIE PAPSTMESSE IN BETHLEHEM:

Papst feiert Messe in Bethlehem
Etwa zehntausend Menschen haben an diesem Sonntag mit dem Papst in Bethlehem die Messe gefeiert. Es war der wichtigste Termin von Franziskus mit den Christen in Palästina und Israel; in Jerusalem wird er, anders als Benedikt XVI. 2009, keine Freiluft -Messe zelebrieren. In seiner Predigt forderte der Papst dazu auf, die Rechte von Kindern zu achten: So wie der neugeborene Jesus vor 2.000 Jahren in Bethlehem ein „Zeichen“ für die Hirten gewesen sei, so sei das Kind auch heute ein Zeichen Gottes für uns. Am Schluss der Messe mischte sich der Ruf eines Muezzins von einer nahegelegenen Moschee in die Gesänge. Brütende Hitze auf dem „Manger Square“, dem Krippenplatz von Bethlehem: Viele Menschen ziehen sich Schals oder Tücher über den Kopf, um sich vor der Sonne zu schützen. Die Menschen kommen in ihrer großen Mehrheit aus Bethlehem, Ramallah und Umgebung, aber auch einige Dutzend meist ältere Christen aus dem Gaza-Streifen und Christen aus Galiläa in Nordisrael sind hier, außerdem einige hundert Gastarbeiter aus Asien, für sie gibt es eigens eine Fürbitte in der philippinischen Sprache Tagalog. Die Christen sind bei weitem nicht nur Katholiken, viele Orthodoxe sind gekommen, alle Riten querbeet sind vertreten. In der ersten Reihe der Messbesucher sitzt der (muslimische) Palästinenser-Präsident Abbas; Beifall brandet auf, als er beim Friedensgruß zum Papst geht und ihn umarmt. Die (katholische) Bürgermeisterin Vera Baboun, erste Frau an der Spitze Bethlehems, hat in der Sakristei kurz Gelegenheit, Franziskus zu begrüßen. (rv)
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Volltext: Papstpredigt bei Messe in Bethlehem

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PRESSESCHAU:

„Warmherzige Etappe“: Presseschau zur Papstreise
Die „Jordan Times“, einzige englischsprachige Zeitung Jordaniens, stellt den Besuch von Papst Franziskus in Amman an diesem Freitag als Friedensmission dar. „Franziskus lanciert mit Jordanien zusammen eine Botschaft des Friedens und der Menschlichkeit für den Nahen Osten“, lautet die Schlagzeile des regierungsnahen Blattes. König Abdullah von Jordanien sei sich mit dem Papst im Bemühen um gutes Auskommen der Religionen und der Völker einig. Nicht ganz nebenbei könne die Visite auch dazu beitragen, den religiösen Tourismus nach Jordanien anzukurbeln. Ausführlich lässt die „Jordan Times“ Flüchtlinge aus Palästina, dem Irak und Syrien zu Wort kommen, die am Freitagabend an einem Treffen mit dem Papst in Bethanien jenseits des Jordans teilgenommen haben. Franziskus` Besuch sollte die ganze arabische Welt dazu bringen, sich mehr für das Schicksal syrischer Kinder zu interessieren, die unter dem Krieg in ihrer Heimat leiden, so ein Syrer.  An der Papstmesse vom Freitag in einem Stadion von Amman lobt die „Jordan Times“ die reibungslose Organisation. Alle seien „von der Einfachheit und Demut des Papstes angetan“ gewesen. Eine indische Journalistin staunt im Gespräch mit der Zeitung über das gute interreligiöse Klima in Jordanien: Sie habe erlebt, dass die Reiseführer an Heiligen Stätten im Land mit Stolz vom christlichen Erbe sprächen, und dass sie es als wichtigen Bestandteil des kulturellen Erbes Jordaniens darstellten. Das findet sie beispielhaft. (rv/kna)
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PAPSTREISE:

Franziskus bei seiner Ankunft in Tel Aviv
Papst Franziskus ist an diesem Sonntagnachmittag in Israel eingetroffen. Von Betlehem in Palästina her kommend landete sein Hubschrauber in Tel Aviv. Dort begrüßten ihn der israelische Präsident Shimon Peres und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Am Sonntagmorgen hatte Papst Franziskus knapp sieben Stunden in der Geburtsstadt Jesu Betlehem verbracht. Nach einer Messe auf dem Krippenplatz aß er mit palästinensischen Familien zu Mittag.
Papstgebet: Regina Coeli in Bethlehem

Der Abendmahlssaal: Jerusalem im Kleinen
Die Abschlussmesse des Papstes in Israel schafft Unruhe, genauer: Der Ort, an dem sie stattfinden soll. Franziskus will an dem Ort mit den Bischöfen des Heiligen Landes Messe feiern, wo vor 2000 Jahren Jesus das letzte Abendmahl feierte. Der Abendmahlssaal liegt aber über einem Raum, in dem seit dem Mittelalter das Grab Davids verehrt wird. Ultraorthodoxe Juden in Jerusalem haben deswegen am Samstag gegen den Besuch von Papst Franziskus protestiert. Sicherheitskräfte und Passanten wurden von etwa 100 Männern bespuckt und mit Essensresten beworfen. Radikale jüdische Gruppen behaupten seit Wochen, der Saal solle der katholischen Kirche übereignet werden, das würde eine Entweihung des Grabes und der Synagoge darin bedeuten. (rv)
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Sicherheit in Jerusalem: Nichts dem Zufall überlassen
Verdeckte Ermittler, extra Patrouillen mit schweren Waffen und Computern, über allem Helikopter: Etwa 8.000 Polizisten sind im Einsatz, wenn Papst Franziskus an diesem Samstag nach Israel reist. Der Flughafen wird abgesichert, denn gemäß Protokoll muss ein Staatsoberhaupt über die Hauptstadt einreisen, also über Tel Aviv, und kann nicht direkt nach Jerusalem fahren, auch wenn der Papst im Hubschrauber kommt. Zwei Tage zuvor bereits sind die Patrouillen sichtbar vermehrt worden, man will sichtbar sein. Am Donnerstag hatte es in Jerusalem noch eine Demonstration gegen den Papstbesuch gegeben, integralistische jüdische Gruppen wollen nicht die Versöhnung, sondern klammern sich zumindest verbal an die Maximalforderungen ‚Christen raus, Muslime raus, Israel den Juden‘. Auch wenn es eine Minderheit ist, sind die Beteiligten, von den Sicherheitskräften bis zu den Taxifahrern, besorgt. (rv)
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Vor dem Papstbesuch in Israel: „Hauptsache keine Fehler machen“
Papst Franziskus spricht bei seiner Papstreise viel von Frieden und Versöhnung, von Aufbrüchen. In Israel sind die Erwartungen vor der Ankunft des Papstes dagegen nicht sehr hoch. Das Beste, was viele hoffen, ist dass alles gut geht und der Papst keinen politischen Fehler macht. Erreichen könne er eh nichts. Skeptisch wie die meisten Israelis ist auch Moshe Zimmermann, Historiker in Jerusalem und über Jahre auch Professor in Deutschland. Er erläutert die eher pessimistische Sicht Israels auf das, was der Papst bewirken kann - so gut wie nichts nämlich. Ein Gespräch über die radikale Rechte Israels, über Fatalismus im Nahen Osten und die Erinnerungspolitik des Staates Israel.Unser Korrespondent vor Ort Pater Bernd Hagenkord hat Moshe Zimmermann zuerst gefragt, wie die Öffentlichkeit Israels den Papstbesuch erwartet.„Wie die Papstbesuche bisher auch. Man erwartet, dass der Papst keinen Fehler begeht, dass er Sympathien für Israel zeigt, dass er nichts allzu Radikales zu Palästina sagt, dass er sich zur Verantwortung für die Sünden der Europäer bekennt, das heißt auf den Holocaust Bezug nimmt.“ (rv)
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RADIO VATIKAN-BLOG:

Sprache und Religion
„Klage“ Mauer und „Grabes“Kirche: Wie Sprache Religion beeinflusst.
Ein Kommentar von Pater Bernd Hagenkord in seinem Blog

Wenn es echter Dialog ist ...
Der Dialog ist das Grundanliegen Papst Franziskus' im Heiligen Land. Er trifft Menschen im politischen, ökumenischen und interreligiösen Dialog. Aber wenn es echter Dialog ist, dann entzieht er sich der Kontrolle.
Aus dem Radio Vatikan Blog

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Dienstag Abend, 27.05.2014: Radioakademie
Die Päpste im Heiligen Land. Heute: Franziskus im Jahr 2014

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

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