RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 28.5.2014

Tagesmeldungen vom 28.5.2014

- Papst blickt auf seine Heilig-Land-Reise zurück -
- Voderholzer wird Glaubenskongregations-Mitglied -
- Vatikan-Diplomat: „Rettet Meriam im Sudan!“ -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefan von Kempis
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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RÜCKBLICK HEILIG-LAND-REISE:

Papst-Bilanz nach Nahostreise: „Es gibt keine Friedens-Industrie“
Frieden ist „Handarbeit“: Leider gibt es „keine Friedens-Industrie“, so wie es etwa eine Waffenindustrie gibt. Das sagte Papst Franziskus an diesem Mittwoch, auf die Konflikte im Nahen Osten gemünzt. Bei seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz zog er eine Bilanz seiner Reise ins Heilige Land. Franziskus hatte von Samstag bis Montag Jordanien, Palästina und Israel besucht. (rv)
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Heilig-Land-Reise: Dialog wagen, Mauern aufbrechen
Sie war vor allem eine Reise der Gesten, die Nahost-Visite von Papst Franziskus. „Sensationell“ fand Günther Bernd Ginzel diese Gesten: Ginzel ist ein jüdischer deutscher Journalist und sehr engagiert im Gespräch zwischen Christen, Juden und Muslimen. Im Kölner Domradio sagte er, Franziskus habe vor allem mit seinem Besuch im Holocaust-Memorial Yad Vashem am Montag „den Nerv getroffen, den auch der Vor-Vorgänger, Johannes Paul II, getroffen hatte“. (domradio/rv)
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WEITERE THEMEN DES TAGES:

Ernennungen: Regensburger unter sich
Papst Franziskus hat den Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer zum Mitglied der vatikanischen Glaubenskongregation ernannt. Das wurde an diesem Mittwoch bekannt. Die Kongregation wird von Voderholzers Vorgänger auf dem Regensburger Bischofsstuhl, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, geleitet. Im Gespräch mit Radio Vatikan sagt Voderholzer, Müller habe ihm schon angedeutet, dass die Glaubenskongregation einen weiteren deutschen Theologen gut gebrauchen könne, und auch Papst Franziskus sehe das so. Er wolle jetzt mal sehen, wie viel zusätzliche Arbeit das für ihn mit sich bringen werde. (rv)
Hier die Reaktion von Bischof Voderholzer zum Nachhören

Sudan: Meriam in Lebensgefahr
Die zum Tod verurteilte Christin im Sudan, Meriam Yahia Ibrahim, hat am Montag ihr Kind zur Welt gebracht: Es ist eine Tochter. Damit steigt ihre Lebensgefahr, fürchtet die von Deutschland aus operierende „Gesellschaft für bedrohte Völker“: Jetzt könne die Todesstrafe an der 27-jährigen Ärztin nach Scharia-Recht jederzeit vollstreckt werden. Meriam war am 11. Mai zu hundert Peitschenhieben und anschließender Hinrichtung durch den Strang verurteilt worden. Das Gericht hatte ihr vorgeworfen, sich vom muslimischen Glauben abgewendet und Ehebruch begangen zu haben. In Wirklichkeit ist Meriam als Christin aufgewachsen. „Das ist ein symptomatischer Fall“, sagt der Vatikan-Beobachter bei der UNO in Genf, Erzbischof Silvano Tomasi, im Gespräch mit Radio Vatikan. (rv/pm)
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Österreich: Dialoginitiative für Religionsfreiheit
Der weltweit jüngste Außenminister, der 27-jährige Sebastian Kurz, hat im Wiener Ministerium zu einem Religionsdialog mit Vertretern aller 16 anerkannten Kirchen und Religionsgemeinschaften gerufen. Die erste Dialogrunde startete an diesem Dienstag. Sinn und Zweck dieses Treffens soll eine Stärkung der Religionsfreiheit in Österreich und weltweit sein. Christen, Juden und Muslime haben sich in Österreich positiv zur neuen Dialoginitiative geäußert. Gemeinsam wollen die Vertreter am religiösen Pluralismus arbeiten und eine friedvolle Zusammenarbeit stärken. (kap)
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UNSER SERVICE FÜR SIE:

CD-Bestellungen
Alle Folgen unserer Radioakademie gemeinsam können Sie zum Nachhören auf CD bestellen. Gerne schicken wir Ihnen den Tonträger gegen eine Spende. Bestellungen an cd@radiovatikan.de

Die Tagesdossiers
Täglich berichtet Radio Vatikan von allen wichtigen Ereignissen der Papstreise ins Heilige Land. Wir haben für Sie alle unsere Beiträge und die Texte der Ansprachen mit Links in Tagesdossiers chronologisch zusammengefasst - zum Nachlesen und Nachhören. Auf den folgenden Links können Sie die bisherigen Reisetage noch einmal Revue passieren lassen. (rv)
Dossier: Franziskus im Heiligen Land - Tag 1
Dossier: Franziskus im Heiligen Land - Tag 2
Dossier: Franziskus im Heiligen Land - Tag 3

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UNSER FILMTIPP:

Kathedralen der Kultur
Sechs Filmemacher durchdringen mit der 3D-Kamera vom dänischen Gefängnis bis zum Opernhaus in Oslo jeweils ein kulturell bedeutsames Bauwerk und wollen ihm, zumeist mit langen Kamerafahrten und nachdenklichem Voiceover, seine Bedeutung entlocken. Einige Episoden wirken dabei überstilisiert, insgesamt aber lädt das Projekt gerade durch seine antirealistische Darstellung zur Reflexion darüber ein, was die Zuschauer in einem Gebäude sehen und wie es sich als Ort des kulturellen Diskurses anzueignen wäre. - Ab 16. (FilmDienst)
Hier zur Rezension

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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Franziskus erinnert eindringlich an die Würde der Arbeit. In einer Botschaft an die Internationale Arbeitsorganisation ILO schreibt er am Mittwoch, menschliche Arbeit setze das Schöpfungswerk Gottes fort: Daher sei sie „gleichzeitig Gabe und Aufgabe“, habe „inhärente Würde“ und sei nicht nur eine Art Zeitbeschäftigung. Angesichts „sozialer und wirtschaftlicher Veränderungen“ gelte es, „die Würde der Arbeit hochzuhalten“. Die wichtigsten Herausforderungen in diesem Bereich heißen nach Ansicht des Papstes Arbeitslosigkeit und Migration. Es sei „nicht hinnehmbar, dass in unserer Welt Sklavenarbeit zu einer akzeptierten Währung geworden ist“, so der Papst. (rv)
Der Pressesprecher des Papstes präzisiert Äußerungen von Franziskus zu einem bevorstehenden Treffen mit kirchlichen Missbrauchsopfern. Der Papst hatte am Montag auf dem Rückflug von Israel nach Rom gesagt, er wolle mit Missbrauchsopfern eine Messe in der Kapelle des Vatikan-Gästehauses Santa Marta feiern. Pater Federico Lombardi erklärt nun, ein Datum stehe dafür noch nicht fest, und auch nicht, wer genau daran teilnehmen werde. Allerdings werde es zu einer solchen Messfeier und anschließend zu einer Begegnung von Papst Franziskus mit Missbrauchsopfern kommen, so Lombardi, der den Vatikanischen Pressesaal leitet. An den Vorbereitungen ist vor allem der Bostoner Erzbischof, Kardinal Sean O`Malley, beteiligt; er gehört zu einer unlängst vom Papst eingerichteten Kinderschutz-Kommission. (rv)
Papst Franziskus hat mit den Spitzen des Lateinamerikanischen Bischofsrates (CELAM) die Probleme von Familien erörtert. Bei dem anderthalbstündigen Gespräch am Dienstag im Vatikan habe der Papst vor allem auf die Gefährdung von Familien durch wachsende Scheidungsraten und die zunehmende Migration auf dem Kontinent hingewiesen; das berichtete CELAM-Präsident Erzbischof Carlos Aguiar Retes nach dem Treffen. Der Papst habe bekräftigt, auch in Lateinamerika müssten neue Wege in der Familienpastoral gefunden werden, so Aguiar. Anfang August treffen sich nach seinen Angaben die Bischofskonferenzen aus 22 lateinamerikanischen Ländern in Panama-Stadt, um das Thema mit Blick auf die bevorstehende Familiensynode im Oktober im Vatikan zu beraten. Die CELAM-Leitung berichtet einmal jährlich in Rom über die Situation der lateinamerikanischen Kirche. (kna)
Eine Art Syrien-Hilfsgipfel veranstaltet das Päpstliche Hilfswerk „Cor Unum“ am Freitag im Vatikan. Bei dem Treffen sollen Hilfen verschiedener katholischer Einrichtungen und Verbände für Opfer des Syrien-Konflikts koordiniert werden. Das wurde an diesem Mittwoch im Vatikan bekannt. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin wird einen Überblick über den Stand der Syrien-Krise geben. Auch mehrere Päpstliche Nuntien aus dem Nahen Osten werden an dem Treffen teilnehmen. Dabei soll auch über die Aktivitäten eines Info-Büros in Beirut berichtet werden, das letztes Jahr eingerichtet wurde, um kirchliche Hilfen besser aufeinander abzustimmen. (rv)
Papst Franziskus wird sich am 16. Juni im Vatikan mit dem anglikanischen Primas Justin Welby treffen. Das gab der Amtssitz des Erzbischofs von Canterbury, Lambeth Palace in London, am Mittwoch bekannt. Welby wolle sich drei Tage lang in Rom aufhalten, mit dem Papst sprechen und ein kirchliches Flüchtlingsprojekt sowie die katholische Basisgemeinschaft Sant´Egidio besuchen. Bei den Gesprächen im Vatikan soll es vor allem um die ökumenische Initiative gegen moderne Sklaverei und Menschenhandel geben. Sie ist maßgeblich von der katholischen und der anglikanischen Kirche initiiert worden und wurde Mitte März unter Beteiligung der islamischen al-Azhar-Universität aus Kairo aus der Taufe gehoben. Welby ist das Ehrenoberhaupt der anglikanischen Weltgemeinschaft; er hatte sich letztes Jahr im Juni erstmals mit dem damals neugewählten Papst Franziskus getroffen. (adnkronos/kna)

Europa

Deutschland
An diesem Mittwochabend beginnt in Regensburg der 99. Deutsche Katholikentag. Er steht unter dem Motto „Mit Christus Brücken bauen“. Bis Sonntag erwarten die Veranstalter 30.000 Dauer- und 50.000 Tagesgäste. Auch Bundespräsident Joachim Gauck, Kanzlerin Angela Merkel und SPD-Chef Sigmar Gabriel wollen kommen. Mehr als 1.000 Veranstaltungen sind geplant, darunter Open Air-Gottesdienste, literarische Lesungen auf einem Schiff und die Uraufführung eines Glockenspiels. Vor Beginn des Katholikentags hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) die Katholiken in Deutschland aufgerufen, sich aktiv für die Überwindung von Konflikten in Europa, im eigenen Land und zwischen den Konfessionen und Religionen einzusetzen. (pm/zdk/kna)
Zum Reformationsjubiläum 2017 möchte der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, einen gemeinsamen Bußgottesdienst von Katholiken und Protestanten ins Leben rufen. Am 31. Oktober 2017 ist der 500. Jahrestag der 95 Thesen Martin Luthers, die sich gegen Missstände in der Kirche richteten. Damit legte Luther den Grundstein für die Reformation. Im Fokus des Bußgottesdienstes soll das Bekenntnis der Schuld für die Spaltung der Kirche stehen. „Beide Seiten tragen eine Schuld an der Spaltung“, so Glück. Er sieht jedoch auch Fortschritte in der Ökumene und ermutigt zu weiteren Annährungsschritten in Richtung Einheit. (idea)
Mehr als 35 Prozent aller ehrenamtlichen und hauptamtlichen Leitungspositionen in den Organisationen und Räten der katholischen Laienarbeit sind durch Frauen besetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung, die das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) bei Diözesanräten und den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Organisationen durchgeführt hat. Damit erfüllen die Laienorganisationen schon jetzt das von Bischof Franz-Josef Bode für die ganze Kirche ausgegebene Ziel einer 30-Prozent-Quote. „Wir streben eine paritätische Teilhabe von Frauen auf allen Leitungsebenen an. Dafür brauchen wir eine gezielte Frauenförderung in der gesamten katholischen Laienarbeit“, so Karin Kortmann, Vizepräsidentin des ZdK. (pm)

Österreich
Der österreichisch-brasilianische Bischof Erwin Kräutler hält die jüngste Exkommunikation der „Wir sind Kirche“-Vorsitzenden durch Bischof Scheuer für „richtig“: Die von Martha und Gert Heizer durchgeführten privaten Eucharistiefeiern seien „eine Provokation, ein absoluter Unsinn“, so der Bischof von Altamira-Xingu, der sich zur Zeit auf Österreich-Besuch befindet, im Interview mit den „Vorarlberger Nachrichten“. Zwar würden in seiner Amazonas-Diözese die meisten der kleinen Gemeinschaften von insgesamt 800 Laien geleitet, und 90 Prozent der Gemeinden könnten nicht regelmäßig Eucharistie feiern, so der Bischof. Dennoch seien Eucharistiefeiern durch Laien undenkbar, da sie sich damit „außerhalb der Gemeinschaft“ stellen würden. (kap)

Italien
Die Zahl der katholischen Priester weltweit steigt weiter leicht an. 2012 gab es auf allen Kontinenten 414.313; das sind rund 900 mehr als im Vorjahr und zwei Prozent mehr als 2005. Das Wachstum verlangsamte sich jedoch; von 2011 auf 2012 war noch ein Zuwachs von 5.000 Priestern verzeichnet worden. Das geht aus dem neuesten Statistischen Jahrbuch der katholischen Kirche hervor, über das die Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ an diesem Mittwoch berichtet. Europa verzeichnet demnach einen deutlichen Rückgang. Zwischen 2005 und 2012 sank die Zahl der Priester hier um sechs Prozent, die der Priesteramtskandidaten um 13,2 Prozent. Den größten Zuwachs gab es in diesem Zeitraum mit 24 Prozent in Afrika und mit 20 Prozent in Asien. Die Zahl der Katholiken insgesamt blieb laut dem Bericht konstant. Sie betrug 2012 weltweit 1,229 Milliarden; im Vorjahr wurden 1,214 Milliarden registriert.
(kna/or)

Ukraine
Der römisch-katholische Priester Pawel Witek ist wieder frei: Prorussische Separatisten hatten den polnischen Priester in Donezk entführt, wie der emeritierte Bischof von Charkiw, Marian Buczek, am Mittwoch der polnischen Nachrichtenagentur „PAP“ sagte. Pater Pawel Witek wollte die katholische Gemeinde in jener Region besuchen. Die Befreiung des Priesters wurde von dem polnischen Außenministerium bestätigt. Weitere Einzelheiten zur Entführung und Freilassung teilte weder das polnische Außenministerium noch Bischof Buczek mit. Weiterhin fehlt jedoch jegliche Spuren von den entführten OSZE-Beobachtern, die seit Tagen in der ostukrainischen Region verschwunden sind. (agi/afp)

Russland/Ukraine
Der Moskauer Patriarch Kyrill I. hat dem frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko zur Wahl gratuliert. In einem Brief an Poroschenko vom Dienstag schreibt Kyrill, dass er für Frieden und Versöhnung in der Ukraine bete. Der Patriarch der russisch-orthodoxen Kirche hoffe, dass das Blutvergießen in dem Land ein Ende nehme und der neue Präsident die Eintracht in der Ukraine fördern könne. Die Ukraine brauche jetzt „Frieden und Stabilität“ sowie „Gerechtigkeit und Gleichheit“, schreibt Kyrill. Petro Poroschenko gehört der mit Moskau verbundenen orthodoxen Kirche der Ukraine an. Am Wochenende erhielt der Schokoladen-Hersteller über 55 Prozent Zustimmung bei der Präsidentschaftswahl in der Ukraine. (apic)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Sonntag Abend, 01.06.2014: Reden über Gott und Welt
Zum 125. Geburtsjahr von Charly Chaplin

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

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