RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 29.5.2014

Tagesmeldungen vom 29.5.2014

- Papstnachricht am Katholikentag: „Betet füreinander!“ -
- Kardinal Tauran: Papstreise als neues Kapitel der Ökumene -
- Patriarch Twal sieht Chance in Friedensgesprächen -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Gudrun Sailer
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Papst an Katholikentag-Teilnehmer: „Betet füreinander!“
Mit einer Botschaft von Papst Franziskus ist am Mittwochabend der 99. Deutsche Katholikentag in Regensburg eröffnet worden. In seinem Grußwort rief Franziskus dazu auf, besonders „die Sorgen der Ränder“ nicht außer Acht zu lassen und einen Dialog über die Fragen des Lebens zu führen. Überdies bat er die Teilnehmer des Katholikentags, füreinander zu beten. In seiner Grußbotschaft schreibt Papst Franziskus: „So werdet ihr mit Hilfe des Katholikentags als Brückenbauer in Kirche und Gesellschaft für unseren Glauben Zeugnis abgeben.“  Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterović, trug die Botschaft im Namen des Papstes vor: „Wir Christen haben den beständigen Auftrag, Brücken der Beziehung zu errichten, einen Dialog um die Fragen des Lebens mit den anderen zu führen und dabei vor allem die Sorgen der Ränder – seien es die der Gesellschaft, seien es die der Religion oder der menschlichen Beziehungen – nicht außer Acht zu lassen. Christus ist der Grund, auf dem wir den Bau beginnen.“ (pm/kna)
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Katholikentag mit kontroversen Themen - Radio Vatikan ist vor Ort
„Mit Christus Brücken bauen“ ist das Motto des diesjährigen Katholikentages, der auf Einladung des ehemaligen Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller nach Regensburg kam. Er hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Kein Thema soll ausgeklammert, auch strittige gesellschaftliche und innerkirchliche Fragen sollen aufgegriffen werden. Die Diskussion um staatlich erlaubte Suizidbeihilfe, der Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, oder die Schwangerenberatung mit Beratungsscheinausstellung sind dabei insbesonders zu nennen. Konflikte blieben hier auch im Vorfeld nicht aus. Der Verein „Donum Vitae“, der schwangere Frauen in Schwierigkeiten bei ihrer Entscheidung über die Fortführung der Schwangerschaft vor christlichem Hintergrund berät und – anders als die kirchlichen Beratungsstellen – im Anschluss einen Beratungsschein ausstellt, ist nach jahrelanger selbstverständlicher Präsenz in diesem Jahr beim Katholikentag durch den Regensburger Bischof ausdrücklich „geduldet“.Am Katholikentag werden zahlreiche Foren angeboten, in denen Betroffene von ihrer Situation berichten und Bischöfe und Laienvertreter miteinander ins Gespräch kommen, es gibt durchgehend die Möglichkeit zum Gebet sowie eine Ergänzung mit rund 100 ökumenischen Veranstaltungen. Aber auch aktuelle politische Fragestellungen wie die Folgen der Ukraine-Krise für die Europäische Union werden behandelt. Daneben finden sich auch ungewöhnliche Veranstaltungen wie „Katholisches Speed-Dating“, Kultur, Kabarett und Musik – insbesondere die Auftritte der weltberühmten Regensburger Domspatzen dürfen natürlich nicht fehlen. Christine Seuß ist für Radio Vatikan vor Ort. (rv)
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Patriarch Twal: „Franziskus ist kein Chef, der den Chef gibt“
Wir führen Friedensgespräche seit 66 Jahren, aber wir haben bisher noch nichts erreicht. Das sagt der lateinische Patriarch von Jerusalem Fouad Twal, den wir um eine Bilanz der Papstreise aus seiner Sicht gebeten haben. Das Friedensgebet im Vatikan mit den Präsidenten Israels und Palästinas könne da etwas voranbringen, hofft der Patriarch.

„Sein Haus im Vatikan. Wir hoffen! Es ist eine Initiative, die klar den guten Willen des Papstes zeigt, zu Frieden zu kommen. Seit 66 Jahren führen wir hier Friedensgespräche, aber wir haben noch nichts erreicht. Hoffen wir, dass sich mit dieser Initiative etwas bewegt.“ (rv)
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„Franziskus hat im Heiligen Land ein neues Kapitel des Dialogs aufgeschlagen“
Die Reise von Papst Franziskus ins Heilige Land war ein durchschlagender Erfolg: der Papst habe eine neue Sprache und neue Gesten gefunden. Das sagt Kardinal Jean-Louis Tauran, der Verantwortliche des Heiligen Stuhles für den Dialog mit dem Islam.

„Das Bild des Papstes mit seinen beiden Freunden, dem Rabbiner und dem Imam, vor der Klagemauer, ist das Bild, das diese Pilgerreise am besten zusammenfasst. Die Bedeutung des interreligiösen Dialogs – denn alles hängt davon ab, dass die Leute sich kennen, sich sprechen, sich ansehen, sich zuhören, und akzeptieren, im anderen etwas Positives zu erkennen ; etwas vom Heiligen und von der Wahrheit, die jede Religion besitzt, auch wenn wir wissen, dass Jesus die Wahrheit ist.“ (rv)
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WEITERE THEMEN DES TAGES:

Afrika: „Wirtschaftswachstum kommt nicht bei Bevölkerung an”
Das Wirtschaftswachstum in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara ist beträchtlich, aber es kommt bei vielen Menschen nicht an. Das sagt die Direktorin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde im Gespräch mit Radio Vatikan. Der IWF prognostiziert den Ländern südlich der Sahara für dieses Jahr ein Wachstum von 5,5 Prozent. (rv)
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Heute: Christi Himmelfahrt
„Als [Jesus] das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken. Während sie unverwandt ihm nach zum Himmel emporschauten, standen plötzlich zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen.“ Dieser Auszug aus der Apostelgeschichte ist die Grundlage des Festes Christi Himmelfahrt. Die Kirche feiert es 40 Tage nach Ostern. Mit Himmelfahrt ist der endgültige Eintritt der menschlichen Natur Jesu in die göttliche Herrlichkeit gemeint.(rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Vatikan/Deutschland
Bei der Kurienreform im Vatikan ist nicht geplant, das Vermögen des Papstes zu verteilen. Das sagte Kardinal Reinhard Marx bei einer Veranstaltung des Katholikentages in Regensburg. Das Vermögen des Heiligen Stuhles müsse vielmehr drei Zwecke erfüllen, nämlich der Verkündigung dienen, den Armen helfen und die Mitarbeiter materiell absichern. Diese Haltung habe er auch im Vermögensbeirat des Vatikan vertreten, betonte Marx. Papst Franziskus hatte den Münchner Kardinal ist als einzigen Europäer in die „K8“ genannte Kardinalsrunde berufen, die eine Kurienreform vorbereiten soll. Der Wunsch von Papst Franziskus nach einer „armen Kirche für die Armen“ ist nach Meinung von Kardinal Marx eine „heilsame Provokation für eine verbürgerlichte Kirche“.
(kna)

Europa

Europäische Union
Die EU-Kommission hat die Anliegen der Petition „One of us“ (Einer von uns) zurückgewiesen. „One of us“ wollte einen Ausstieg der Finanzierung für verbrauchende Embryonenforschung und Abtreibung durch Mittel der EU. 1,7 Millionen EU-Bürger unterzeichneten die Petition; es ist die erfolgreichste Europäische Bürgerinitiative bisher. Die katholische Kirche bis hin zu Papst Franziskus unterstützen „One of us“. Die EU-Kommission teilte nun mit, man sehe keinen Bedarf für ein Gesetzgebungsverfahren. Die Mitgliedstaaten hätten sich erst kürzlich auf europaweite Standards in den betreffenden Fragen verständigt. Der Sprecher der Lebensschutzinitiative kündigte am Mittwochabend Widerstand gegen Brüssel an. (kap)

Italien
In Catania auf Sizilien sind 17 ertrunkene Bootsflüchtlinge mit einem interreligiösen Begräbnis beigesetzt worden. Wie die italienische Tageszeitung „l´Avvenire“ am Donnerstag berichtete, wurde die Zeremonie für die Toten aus Eritrea, Syrien und Nigeria am Mittwoch vom Erzbischof der Stadt, Salvatore Gristina, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der muslimischen Gemeinde Siziliens und Imam von Catania sowie dem Vorsteher der eritreisch-koptischen Gemeinde geleitet. Die zwölf Frauen, drei Männer und zwei Kinder waren am 12. Mai ums Leben gekommen, als ihr Boot vor der Mittelmeerinsel Lampedusa kenterte. 206 Bootsflüchtlinge konnten damals von der italienischen Marien lebend geborgen werden. (kap)

Russland
Die Ukraine-Krise belastet nun auch das Verhältnis der russisch-orthodoxen und der katholischen Kirche. Der Moskauer Patriarch Kyrill I. warf der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine Russlandfeindlichkeit und verbale Attacken auf seine Kirche vor. In einem vom Patriarchat veröffentlichten Videomitschnitt sprach er am Mittwochabend zugleich von einem „sehr traurigen und tiefen Schatten" auf den Beziehungen zur römisch-katholischen Kirche. Er wolle zwar am „Optimismus hinsichtlich einer möglichen positiven Entwicklung im Verhältnis zur römisch-katholischen Kirche" festhalten. Aber auch die griechisch-katholische Kirche der Ukraine unterstehe dem Papst. Sie verbreite „heftige russophobe Parolen“ und attackiere in Stellungnahmen die russisch-orthodoxe Kirche. „Mit Bedauern stellen wir fest, dass einige nationale katholische Bischofskonferenzen, wie die deutsche, die polnische und die amerikanische, diesen Standpunkt offen unterstützen“, so Kyrill I. (kap)

Weißrussland
„Religion und kulturelle Vielfalt - Herausforderungen für die christlichen Kirchen in Europa“ – dies ist das Thema des vierten Europäischen Katholisch-Orthodoxen Forums, das am 2. Juni im weißrussischen Minsk startet. Ausgerichtet wurde es vom Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) in Zusammenarbeit mit dem ökumenischen Patriarchat in Übereinstimmung mit den orthodoxen Kirchen in Europa. Das Treffen richtet sich an die Vertreter der der Bischofskonferenzen und unterschiedlichen orthodoxen Kirchen in Europa. Teil nehmen u.a. der Metropolit von Minsk und Sluzk Pawel, Patriarchenexarch von ganz Weißrussland, der Präsident der Bischofskonferenz von Weißrussland, S.E. Tadeusz Kondrusiewicz, sowie Kardinal Péter Erdő, Präsident des CCEE, und der Metropolit Gennadios von Sassima des ökumenischen Patriarchats. (pm)

Türkei
Der Streit um eine mögliche Nutzung der Hagia Sophia als Moschee verschärft sich. Wie türkische Medien am Donnerstag meldeten, rief die islamistische Organisation „Anadolu Genclik Dernegi“ ihre Anhänger auf, sich an diesem Samstag zum Gebet in dem Istanbuler Wahrzeichen zu versammeln. Die als Kirche errichtete und zeitweilig als Moschee genutzte Hagia Sophia ist mittlerweile ein Museum, in dem Gottesdienste untersagt sind. Nationalistische und islamistische Politiker in der Türkei fordern jedoch seit einiger Zeit eine Umwandlung in eine Moschee. Türkische Intellektuelle starteten eine Unterschriftenaktion für den Erhalt der Hagia Sophia als Museum. (kna)

Afrika

Südsudan
Einen Aufruf zu Hoffnung, Frieden und Solidarität haben Geistliche im Südsudan in Vertretung der 29 katholischen Kongregationen Afrikas an die Bevölkerung des konfliktgeschüttelten Landes gerichtet. Die Mitglieder der katholischen Kongregationen arbeiten in den Schulen und Spitälern vor Ort und leisten missionarische Arbeit in den sieben Diözesen des Südsudan. In ihrem Appell gehen sie auf die letzten fünf Monate der Krise in dem jungen Staat ein und sprechen allen Opfern des Konfliktes Solidarität und Mitgefühl aus. „Wir können nicht den Schrei der Armen und Unschuldigen ignorieren, die ihr Leben verloren haben“, schreiben sie.. (or)

Ägypten
Die koptisch-katholische Kirche hat den Sieg von General Abdul Fattah al-Sisi bei den Präsidentenwahlen begrüßt. Das Ergebnis der Abstimmung mache die Katholiken „glücklich“, sagte Bischofskonferenz-Sprecher Rafic Greiche am Donnerstag dem römischen Pressedienst „Asianews“. Der neue Präsident wisse, dass die Christen ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft seien und wolle das einvernehmliche Zusammenleben der Religionen verteidigen, so Greiche. Er wertete den Ausgang der Wahl zugleich als „klaren Aufschrei“ von Politik, Gesellschaft und zivilem Ägypten gegen den islamischen Fundamentalismus. Dieser habe die Muslimbrüder „verseucht“. Bei den dreitägigen Präsidentschaftswahlen, die am Mittwoch endeten, zeichnet sich ein deutlicher Sieg des früheren Armeechefs Al-Sisi ab, der als großer Favorit galt. (kap)

Kamerun/Nigeria
Der emeritierte Erzbischof von Douala hat die islamistische Terrorsekte Boko Haram aufgerufen, die jüngst in Kamerun entführten Kirchenleute freizulassen. Zwei italienische Fidei-Donum-Priester und eine kanadische Ordensschwester waren in der Nacht zum 5. April im Norden des Landes an der Grenze zu Nigeria entführt und verschleppt worden. Kardinal Christian Wiyghan Tumi wandte sich über die Massenmedien an Mitglieder der islamistischen Gruppe sowie an die nationalen Autoritäten. Er rief sie zum Dialog über eine mögliche Freilassung der Entführten auf: Gewalt „löst nichts“, unterstrich der Kardinal. Die beiden Missionare, die aus dem italienischen Vicenza stammen, und die 80-jährige kanadische Ordensschwester waren in der Diözese Maroua-Mokolo entführt worden. Kameruns Regierung hat unterdessen die Grenzkontrollen verstärkt, um weitere Überfälle Boko Harams zu verhindern. Die Terrorsekte macht in den letzten Wochen fast täglich mit Anschlägen und Entführungen auf sich aufmerksam. Die Entführung von über 200 nigerianischen Schulmädchen durch Boko Haram Mitte April sorgt weiterhin weltweit für Empörung. (fides/rv/or)

Amerika

Mexiko
Ein mexikanischer Priester, der des sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen für schuldig befunden wurde, ist vom Vatikan aus dem Klerikerstand in den Laienstand zurückversetzt worden. Das zuständige Erzbistum San Luis Potosí habe außerdem bei der Justiz Strafanzeige gegen ihn gestellt. Die Lokalpresse spricht von mehreren Dutzend Missbrauchsopfern des früheren Geistlichen. (aciprensa)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Sonntag Abend, 01.06.2014: Reden über Gott und Welt
Zum 125. Geburtsjahr von Charly Chaplin

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