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Tagesmeldungen vom 31.7.2010

- D: Abschied von den Loveparade-Opfern -
- Lombardi: „Solidarisch mit China“ -
- Vatikan: Bald Dokument zu Abtreibung -

Hier unser Podcast-/ RSS-Service


Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano / Stefan Hauser
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr.

THEMEN DES TAGES:

Deutschland: Trauerfeier für Opfer von Duisburg
Deutschland trauert. Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Duisburger Salvatorkirche wurde an diesem Samstag – eine Woche nach der Massenpanik auf der Loveparade – der 21 Todesopfer und der Verletzten gedacht. Geleitet wurde der Gottesdienst vom Essener Bischof Franz-Josef Overbeck und vom Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider. An der Trauerfeier nahmen auch Bundespräsident Christian Wulff, Bundestagspräsident Norbert Lammert und Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, FPD-Chef Guido Westerwelle und die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft teil. Unmittelbar zuvor war es zu einer Begegnung der Politiker mit den Angehörigen der Opfer gekommen. (rv)
Lesen und hören Sie hier einen Beitrag von Stefan Hauser

Lombardi: „China steht uns nahe“
In seinem wöchentlichen Editorial für Radio Vatikan geht Vatikansprecher P. Federico Lombardi auf den Brief von Kardinal Ivan Dias ein. Der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker hatte diese Woche einen Brief an die Bischöfe und Priester in Kontinental-China gerichtet. Darin greift Kardinal Dias das zentrale Anliegen des Priesterjahres auf und richtet den Blick auf das Wesen der Nachfolge Christi und das Geschenk des priesterlichen Dienstes durch die Weihe, so Vatikansprecher Lombardi.

„Wer an die Kirche in China denkt und dabei einzig die politischen Probleme oder die diplomatischen Beziehungen vor Augen hat, gerät in Gefahr, die dortige Kirche nicht zu verstehen. Kardinal Dias spricht als Seelsorger, er stellt das Zeugnis in den Mittelpunkt. Dieses Zeugnis müssen die Bischöfe und Priester vor allem als Männer Gottes und Diener für die Gemeinschaft ablegen.“ (rv)

In dem Brief gehe es auch um die Gemeinschaft mit dem Papst, die eine Garantie der Freiheit und der Verbundenheit zur Wahrheit sei, so Lombardi weiter. (rv)
Hier lesen und hören Sie mehr von P. Lombardi
Hier einige Kernsätze des Brief von Kardinal Ivan Dias


RV-SPEZIAL:

100 Jahre Mutter Teresa – ein Hörstück
Im August von hundert Jahren begann die Geschichte von Mutter Teresa, der Seligen von Kalkutta. Jeder kennt die kleine Frau im weißen Sari, die sich um die Armen und Ausgestoßenen kümmerte – doch wie mühsam ihre Anfänge waren und wie sehr sie lebenslang starken Glaubenszweifeln ausgesetzt war und einem Gefühl der Sinnlosigkeit, das lässt sich erst jetzt ermessen: seit ihr Heiligen-Postulator 2007 (also zehn Jahre nach ihrem Tod) unbekannte Texte von ihr veröffentlichte, unter dem Titel „Komm, sei mein Licht“. (rv)
Hören Sie hier Auszüge aus dem Buch von Pater Brian Kolodiejchuk


DER SONNTAG:

Sonntagsevangelium: Wem wird all das gehören?
Jesus lässt sich nicht in den Dienst irgendeiner politischen Theologie stellen. Er sagt aber allen Menschen, wie es um die Welt bestellt ist und wie die Jüngergemeinde sich in dieser Welt zu verstehen hat. Vermögen und Erfolg bringen die Gefahr mit sich, dass der Mensch hart wird gegen andere Menschen und stumpf gegenüber dem Anspruch Gottes. Er wird ein praktischer „Atheist“: ein Mensch ohne Gott, nicht mehr fähig, die Wirklichkeit Gottes zu begreifen. Er verfehlt den Sinn seines Lebens. (rv/schott)
Lesen Sie hier das Sonntagsevangelium
In unserem Audio-Angebot hören Sie eine Betrachtung von Kardinal John Henry Newman


UNSERE SOMMERSERIE:

Serie: Mit Benedikts Enzyklika durch den Sommer
Ohne solidarische und von gegenseitigem Vertrauen geprägte Handlungsweisen in seinem Inneren kann der Markt die ihm eigene wirtschaftliche Funktion nicht vollkommen erfüllen. (Drittes Kapitel: Brüderlichkeit, Wirtschaftliche Entwicklung und Zivilgesellschaft, 35) (rv)
Hier hören Sie die Passage


DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Der Vatikan arbeitet an einem Dokument über psychologische Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen. Dabei gehe es nicht nur um Traumata wie Depressionen oder Angstzustände, sondern auch um eine „Gewöhnung an Abtreibung“, sagte der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Ignacio Carrasco, in einem Interview der Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ am Freitag. Mit der Veröffentlichung sei im Herbst 2011 zu rechnen. Der Bioethiker verwies auf eine Studie der römischen Universität Sacro Cuore, nach der häufige Schwangerschaftsabbrüche bei Frauen zu einer „völligen Auslöschung der moralischen Sensibilität“ für dieses Thema geführt hätten. Ein solcher Effekt sei auch durch die Abtreibungspille RU 486 zu befürchten. Es gebe keinen Zweifel, dass mit ihr eine Bagatellisierung der Abtreibung einhergehen könne und eine unerwünschte Schwangerschaft „wie eine lästige Erkältung“ angesehen werde, die mit einer Tablette zu beseitigen sei, sagte Carrasco. Nach Angaben des neuernannten Akademieleiters befasst sich sein Institut derzeit auch mit ethischen und sozialpolitischen Fragen um die Archivierung von Stammzellen aus Nabelschnurblut. Eine Studie zu diesem Thema wie jene zur Abtreibung könne im Lauf des nächsten Jahres erscheinen, so Carrasco. (kna)
Jean-Daniel Pitteloud, bislang Vizekommandant der päpstlichen Schweizergarde, ist am Freitagabend mit einer militärischen Zeremonie im Ehrenhof der vatikanischen Kaserne verabschiedet worden.
Der Oberstleutnant wechselt nach mehr als elf Jahren bei der traditionsreichen Schutztruppe des Papstes zur Schweizer Bundespolizei. Für sie übernimmt Pitteloud eine Aufgabe im Generalsekretariat der internationalen Polizeiorganisation Interpol in Lyon. Mit der Entscheidung über einen Nachfolger im Vatikan sei erst nach der Sommerpause zu rechnen, erklärte ein Gardesprecher. Offizieller Austrittstermin von Pitteloud ist der 31. August. – Der aus dem Wallis stammende Jurist war 1999 als erster französischsprachiger Offizier in die Schweizergarde eingetreten. Gemeinsam mit Pitteloud wurde seinerzeit Oberstleutnant Elmar Mäder vereidigt. (kipa)

Europa

Deutschland
Der Berliner Kardinal Georg Sterzinsky hat das Sterbehilfe-Urteil des Bundesgerichtshofs kritisiert. „Es ist alarmierend, wenn Juristen „grünes Licht“ geben für aktive Sterbehilfe in Situationen, in denen der Sterbeprozess noch nicht irreversibel begonnen hat“, sagte Sterzinsky in einem Beitrag für den RBB-Hörfunk. Dies sei nach katholischer Ethik nicht zu rechtfertigen. Der Bundesgerichtshof hatte im Juni entschieden, dass der Abbruch einer lebenserhaltenden medizinischen Behandlung nicht strafbar ist, wenn er auf Grundlage des Patientenwillens erfolgt. Sterzinsky betonte, es müsse nicht jede Therapiemaßnahme durchgeführt werden, wenn der Patient sie früher mit Sicherheit ausgeschlossen hätte. Aber es dürfe nichts getan werden, was den Tod herbeiführe. (kipa)
Die Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche wird Konsequenzen aus Missbrauchsfällen in der Kirchengemeinde von Ahrensburg bei Hamburg ziehen.
Das geht aus einem Zwischenbericht hervor, den die Kirchenleitung am Freitag in Kiel veröffentlicht hat. Der damalige Pastor der Gemeinde soll dort in den 1970er- und 1980er-Jahren mehrere Jugendliche sexuell missbraucht haben. In diesem Frühjahr wurde der Fall neu aufgerollt. Vor zwei Wochen trat Maria Jepsen im Zusammenhang mit dem Fall von ihrem Amt als Hamburger Bischöfin zurück. Jepsen wurde vorgeworfen, 1999 über den Missbrauchsskandal in Ahrensburg informiert worden zu sein, ohne ausreichende Konsequenzen gezogen zu haben. Laut Zwischenbericht laufen in Ahrensburg disziplinarische Ermittlungen gegen zwei pensionierte Pastoren. Mit dem Ergebnis sei voraussichtlich Ende August zu rechnen. Als eine sofortige Konsequenz werden mit 1. August zwei unabhängige Ombudsfrauen in Hamburg und Schleswig-Holstein ihre Tätigkeit aufnehmen, an die sich Opfer sexueller Übergriffe im kirchlichen Raum wenden könnten. (kap)

Deutschland/Pakistan
Nach den schweren Überflutungen in Pakistan warnt der Malteser Hilfsdienst vor der Ausbreitung von Seuchen. „Die Gefahr, dass sich jetzt durch Wasser übertragene Krankheiten verbreiten oder im Extremfall sogar eine Cholera-Epidemie ausbricht, ist groß“, sagte Malteser-Präsident Constantin von Brandenstein-Zeppelin am Freitag in Köln. Die ohnehin schwierige Gesundheits- und Hygienesituation der Menschen werde durch die Überschwemmungen noch verschlimmert. „Viele Menschen haben kein Dach mehr über dem Kopf und sind von den Fluten eingeschlossen“, so Brandenstein-Zeppelin. Allein in der Region Khyber Pakhtunkhwa im Nordwesten Pakistans sind laut den Vereinten Nationen mindestens 400.000 Menschen von den schlimmsten Überschwemmungen seit 1929 betroffen. Bislang kamen in den von heftigen Monsun-Regenfällen ausgelösten Fluten mehr als 300 Menschen ums Leben. In vielen Orten wurden Häuser, Straßen und Brücken zerstört. Die Malteser sind nach eigenen Angaben derzeit mit drei medizinischen Teams im Katastrophengebiet und leisten Nothilfe für rund 10.000 Menschen. (kna)

Österreich
Als „Highlight des Sommers“ sehen viele Jugendliche die diesjährige gesamtösterreichische katholische Jugendwallfahrt von 13. bis 15. August in Mariazell. Alle österreichischen katholischen Bischöfe – mit Kardinal Christoph Schönborn an der Spitze – nehmen an dem Jugendtreffen teil. Das Motto der Mariazell-Wallfahrt der Katholischen Jugend lautet: „Voll leben“. Die österreichischen Bischöfe führen – so Jugend-Bischof Stephan Turnovszky – mit dem Jugendtreffen denn Dialog mit der Jugend fort. Ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung soll die Anreise selber sein. (kap)

Schweiz
Eine Zukunft der Theologischen Fakultät Luzern ohne Zusammenarbeit mit theologischen Fakultäten anderer Universitäten ist aussichtslos. Dies meint der Soziologe Rudolf Stichweh, abtretender Rektor der Universität Luzern. Die Theologische Fakultät in Luzern sei zu klein, um allein überleben zu können, sagte Stichweh gegenüber der „Neuen Luzerner Zeitung“ in der Samstag-Ausgabe. Auf einen Professor kommen 17 Studierende. Im Vergleich dazu kommen an der Juristischen Fakultät Luzern 57 Studierende auf einen Professor. Zuoberst auf der Wunschliste der Theologischen Fakultät steht nach Stichwehs Angaben die protestantische Theologische Fakultät in Zürich. Die ursprünglich beschlossene Zusammenarbeit mit der Theologischen Fakultät Freiburg (Schweiz) hat laut Stichweh nie wirklich geklappt. Es hänge dies mit der Konkurrenzsituation zwischen den beiden Fakultäten, aber auch mit den unterschiedlichen Ausrichtungen zusammen. Freiburg sei bekannt als „konservative“ und Luzern als „liberale“ Fakultät. (kipa)

Afrika

Südafrika
Die Regierung soll nach der gelungenen Fußballweltmeisterschaft mit der gleichen Entschlossenheit die sozialen Probleme des Landes angehen. Dazu rufen Vertreter von christlichen Kirchen in Südafrika auf, wie der Pressedienst der päpstlichen Missionswerke fides am Samstag mitteilt. Besonders dringlich seien Fragen der Bildung, der Gesundheit, der Kriminalität und grundlegender Dienstleistungen für die Bevölkerung, sagte Durbans Kardinal Wilfried Napier. Südafrika sei eine Gesellschaft im Übergang. Die Fußball-WM habe gezeigt, dass Südafrika eine Nation voller fähiger Menschen sei, so der Kardinal. (fides)

Kenia
Vor der Volksabstimmung über eine neue Verfassung in Kenia haben Kirchenführer zu einer Ablehnung des Entwurfs aufgerufen. Er sei in seiner derzeitigen Form nicht gut für das Land, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Schreiben, das unter anderem von der katholischen Bischofskonferenz, Anglikanern und evangelischen Kirchen unterzeichnet ist. Es gebe viele positive Verbesserungen in dem Entwurf. Aber das Gute sei mit bösen Abschnitten vermengt worden, die das moralische Leben und die Rechte des Landes in fundamentaler und unumkehrbarer Weise beträfen, heißt es in dem Schreiben. Die Verfasser vermissen darin den Schutz des menschlichen Lebens, moralische Bildung der Kinder und religiöse Gleichheit. Kenia stimmt am 4. August in einem Referendum über die neue Verfassung ab. Kirchenführer wenden sich vor allem gegen die Passagen zum Thema Lebensrecht sowie die Anerkennung der zivilen muslimischen Gerichte. (kna)

Naher Osten

Nahost
Scharf kritisiert Fouad Twal, Lateinischer Patriarch von Jerusalem, die Durchführung der Homosexuellen-Demonstration Gay-Pride in Jerusalem. Diese hat dort am Donnerstag zum achten Mal stattgefunden. Die Homosexuellen könnten ihre Umzüge überall veranstalten, doch nicht in dieser heiligen Stadt, die den Gläubigen und den Pilgern gehöre, heißt es in einer Erklärung. Es sei sehr schmerzhaft festzustellen, dass die Gay-Pride trotz des Widerstandes aller Religionsführer in Jerusalem von den Behörden bewilligt werde, während man Millionen von arabischen Christen „aus Sicherheitsgründen“ daran hindere, die heiligen Stätten in derselben Stadt zu besuchen, kritisiert der Patriarch. Die Gay-Pride demonstriere nicht nur für die Rechte der Homosexuellen, sondern fordere auch die von Gott geschaffene Ehe zwischen Mann und Frau heraus. (kipa)


Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.


Buchbesprechung

Titel: Gott ist auch Chinese. Eine chinesische Christin erzählt ihr Leben
Autor:
Kristin Kupfer
Verlag: Sankt Ulrich Verlag
Preis: 19,90 €

Rezensent: P Bernd Hagenkord SJ

Wang Ting ist 32, katholisch, und lebt in einem kleinen Dorf in Zentralchina. Und sie entstammt einer Familie, die schon seit mehreren Generationen katholisch ist. Für sie ist katholisch-Sein und Chinese-Sein kein Widerspruch, denn – wie der Titel des Buches sagt – schließlich ist Gott ja auch Chinese. Das sieht natürlich völlig anders aus als bei uns, dem vermeindlich noch christlichen Europa. Unter dem Christusmonogramm am Kircheingang IHS steht eben „Halle des himmlischen Herrn“, auf Mandarin. Aber die alltäglichen Probleme ähneln sich dann doch sehr: Engagement, Spendensammeln, Reparatur der Kirche, Spannungen zwischen den Generationen. Es sind vor allem diese Alltäglichkeiten, die den Glauben anschaulich machen und ein wenig hinter die Kulissen blicken lassen. Das Erwachsenwerden im Glaube, wo die einfachen Katechismusantworten nicht mehr ausreichen, das Weitergeben an die nächste Generation und die Einbindung in die Familie: hier zeigt sich das chinesische Gesicht der Kirche.

Kristin Kupfer ist Journalistin und hat das Leben von Wang Ting längere Zeit über vor Ort begleitet. Daraus entstanden ist eine gut lesbare Mischung aus Erzählung, Geschichte und persönlichen Episoden aus dem Leben Wang Tings, eine Reportage aus dem Leben der katholischen Kirche in einem Land, über das wir trotz allem Interesses nicht wirklich viel wissen.

Zum Mitschreiben: Kristin Kupfer, Gott ist auch Chinese. Das Buch ist im Sankt Ulrich Verlag erschienen und kostet 19,90 €

 






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